
Edmondo
Vorname / Zuname ?
Edmondo Rollé
Alter / Jahrgang ?
Jahrgang 1952
Geboren / Wo ?
Meine Mutter ist Deutsche und mein Vater von den Philippinen.
Sternzeichen ?
Skorpion
Staatsangehörigkeit ?
deutsch
Seit wann in Berlin / wo vorher ?
Bin bei meinen Großeltern in Hamburg aufgewachsen. Lebe seit 1973 in Berlin. Kam als Wehrdienstverweigerer hier her. Ganz wichtig: und um mein "coming out" ungestört zu erleben.
Beruf ?
Nach Hotelkaufmannslehre, Gastronomie, 8 Jahre Programmkoordinator beim Fernsehen folgte eine Ausbildung als Einzel- und Gruppentherapeut in Gestalttherapie und Psychodrama.
Zum Thema: Single / Familie / Kinder ?
Lebe mit meinem Lebenspartner zusammen. Wir haben einen Vierbeiner zuhause, "Paddy", ein Parson Jack Russell.
Hast Du neben dem Eislaufen noch andere Freizeitinteressen ?
Habe früher ein wenig Jazzdance gemacht. Inline-skates gelaufen und Argentinischen Tango getanzt. Zur Zeit mache ich wieder Tai Chi (Pekingform). Liebe meine Psychobücher und meine CD / DVD Sammlung. Und natürlich alles was mit Musik und Bewegung zusammenhängt. Oper/Musical/Ballett/Jazz/Tanz/Hip Hop. Bin nicht festgelegt. Qualität findet man in allen Sparten. Spiele auch etwas Klavier.
Du bist Vereinsmitglied im ?
SCB und BTSC.
Dein sportlicher Werdegang: Prüfungen, Wettbewerbe, Erfolge ?
Freiläufer 14.12.06
Figurenläufer 12.01.07
Kunstläufer 14.12.07
Fabulous Cup 2008:
Free Skate III - 1.Platz
Spotlight III - 1.Platz
Improvisation III - 5.Platz
Production Team: Mission L-O-V-E - 2.Platz
SCC-Pokal 2009:
Kür C - 4.Platz
Show - 4.Platz
Hobby Cup Grimma 2009:
Kür C - 3. Platz
Show - 3. Platz
Fabulous Cup 2009:
Free Skate III - 1.Platz
Spotlight III - 2.Platz
Artistic Skate III - 3.Platz
World Outgames 2009, Kopenhagen:
Solo Creative Free Skate III - 1. Platz
Solo Artistic III (mit Swing) - 2. Platz
Solo Spotlight III (mit Hide And Seek) - 3. Platz
30.01.2010 - SC Berlin Vereinsmeisterschaft - GTI-Pokal: Kategorie 1 - Herren - 1.Platz
Welche Sparte (Eistanz / Einzel / Paarlauf) läufst Du und warum keine andere ?
Mache Eiskunstlauf. Sprünge sind eine echte Herausforderung für mich - mal sehen wie lange die Knochen/Knie noch mitmachen. Schiele mit Respekt zu den Eistänzern und ihre präzisen Schritte. Mal sehen was der Eislaufgott noch so mit mir vor hat.
Seit wann machst Du Eiskunstlaufen ?
Als Kind habe ich natürlich Hockey gespielt, auf dem zugefrorenen Teich der Nachbarin. Zwei Winter sogar Eiskunstlauf im Hamburger HSC (damals galt noch: 3/4 Std. Pflicht laufen und danach 1/4 Std. freies Kür laufen). Bei einen Unfall fiel ich auf beide Knie, es bildete sich Kniewasser und ich bekam Eislaufverbot. Danach war erst einmal lange Pause. 2006 war ich als Zuschauer beim Fabulous Cup in Köln und war erstaunt wie viele Breitensportler es gibt. Zurück in Berlin lief ich bei Dirk Beyer und da ich auch im Sommer trainieren wollte, fand ich zum BTSC.
Wodurch wurde es ausgelöst ?
Nachdem meine Großeltern mit mir bei "Holiday On Ice" waren, wollte ich immer zur Eisrevue. Im Garten meiner Großeltern, auf einem rostigen alten Bettgestell habe ich immer rumgehopst und mir dabei vorgestellt auf dem Eis zu sein. Aus der Zeit gibt es sogar noch ein Foto, welches mein Großvater von mir gemacht hat. Nun - mein Lebensweg war ein anderer. 2005 war ich das ganze Jahr sehr krank und ich erinnerte mich an meinen Jugendtraum, dem Eiskunstlaufen, was ich unbedingt noch in meinem Leben verwirklichen wollte. Ein Ziel, dass mich wieder auf die Beine gebracht hat. Das ich als Erwachsener im Sommer oft auf Inlinern unterwegs war, hat mit geholfen mich schnell an das Eislaufen zu gewöhnen. Ich bin sehr froh mir meinen Jugendtraum jetzt zu verwirklichen.
Was begeistert Dich am aktiven Eiskunstlaufen ?
Auf jeden Fall das Dahingleiten. Das Drehen bei Pirouetten und die Herausforderung beim Sprünge lernen. Eigene Grenzen hinauszuschieben und dabei Ängste zu überwinden.
Gibt es auch Umstände die Dich bei diesem Sport nerven ?
Das ich meine Schlittschuhe meist nachschnüren muss beim Einlaufen. Die Erkenntnis körperlich an technische Eislaufgrenzen zu kommen, weil mein Körper nicht genug gedehnt ist. Ich arbeite dran.
Gibt es ein eislauftechnisches Erfolgserlebnis woran Du Dich gerne erinnerst ?
Dass ich Freiläuferprüfung, Figurenläufer und Kunstläuferprüfung innerhalb von 12 Monaten geschafft habe. Darauf bin ich alter Dachs ein wenig stolz.
Ein Missgeschick (lustig / traurig / schmerzlich) auf dem Eis, was am besten nicht passiert wäre ?
Beim Üben des Rittbergers knirschte es in meinem rechten Knie - Meniskusanriß beidseitig. Nach der OP im Mai 2007 geht aber alles wieder gut. Leider ist diese Erfahrung immer noch im Kopf und der Rittberger ist immer noch nicht mein Lieblingssprung.
Dein durchschnittlicher Trainingsaufwand pro Woche / auch Trockentraining ?
Versuche 4 bis 5 mal die Woche aufs Eis zu kommen. Off-ice leider noch zu wenig.
Welches Eislaufelement gefällt Dir besonders gut ? Kannst Du bzw. noch nicht ?
Ich würde gerne den "Mond" wie Brian Boitano geradeaus und in beide Richtungen laufen können. Na ja - vielleicht klappt es noch in diesem Leben - wenn Dehnungsübungen doch nur lustvoller wären ! Ansonsten finde ich den "Axel" super. Hoffentlich schaffe ich den Sprung im kommenden Winter !?!?
Welches Eislaufelement trainierst Du im Augenblick besonders intensiv ?
Vorbereitend die Elemente für die Kürklasse 8. Ja, ja - Geduld und üben, üben, üben.......... bei der Sitzpirouette. Komme noch nicht weit genug runter. Apropos trainieren: An dieser Stelle möchte ich mich von Herzen bei allen Trainern bedanken, mit denen ich zusammen Zeit auf dem Eis verbracht habe. Danke für die Geduld und Unterstützung !
Ein Aha-Erlebnis und eine Erfahrung im Training, die ich gerne teilen möchte, weil sie vielleicht Anderen hilfreich ist ?
Im Leben - ohne Moos nichts los ! Beim Eiskunstlaufen - ohne Körperspannung nichts los !
Was möchtest Du eislauftechnisch auf jeden Fall noch erreichen und gibt es für Dich Grenzen ?
Eine Kür mit allen 6 Sprüngen, guten Pirouetten (Sitz/Waage) und Schrittkombinationen fehlerfrei laufen. Tschja - alles fängt im Kopf an, auch die Grenzen die man sich setzt. Realistisch gesehen werde ich mich vielleicht noch an Doppelsprünge trauen, wenn die Gesundheit mitmacht. Dreifachsprünge bestimmt nicht! Soviel muss ich mir nicht mehr beweisen.
Nach welcher Musik läufst Du am liebsten oder möchtest Du noch laufen ?
Es ist die Musik, welche ich gerade für mein nächste Free Skate und Spotlight Kür ausgesucht habe. Bach - Cembalo Konzert und Benny Goodman. Habe immer noch im Hinterkopf, einmal nach Jimi Hendrix Musik zu laufen - mal sehen.
Welche/r Eisläufer/in hat Dich bis jetzt am meisten inspiriert Dich und warum ?
An erster Stelle "John Curry", weil er die Musik grandios in seinen Choreographien umgesetzt hat. Für mich der Inbegriff von Eiskunstlauf. Er hat Eiskunst gemacht. Sowie Ljudmilla Beloussowa / Oleg Protopopov im Paalauf.
Gibt es eine gesehene Kür, die Dich nachhaltig beeindruckt hat ?
Beim Schaulaufen der EM in Warschau hat Kevin Van der Perren (Belgien) zwei mal eine super Kombination von 3-3-3 Sprüngen gezeigt. Beeindruckt hat mich die Kurzkür von Nobunari Oda (Japan) bei der WM in Calgary. Athletik, Interpretation und Laufstil - einfach super. Unser jetziger Weltmeister von 2008 Jeffrey Buttle (Kanada) verbindet für mich auch Athletik und Kunst, Interpretation in idealer Weise.
Gibt es ein Kür / Free skate / Spotlight an der Du im Augenblick arbeitest ?
Gedanklich ja - praktisch nur soweit, dass ich zur Vorbereitung für meine Spotlight Kür einmal die Woche zum "Swing" Tanz Unterricht gehe.
Welche Musikauswahl hast Du getroffen und warum diese. Was möchtest Du damit zeigen ? Dein Kostüm ?
Für mich ist es eine spannende Herausforderung nach verschiedenen Musikstilen zu laufen. Meine letzte Kürmusik war etwas "Techno" und ein "chinesisches Liebeslied". Jetzt eben Klassik und Swing. Mein Outfit beim Free Skate war eine Flecktarnhose und Pullunder. Bei der Spotlight Kür ein schwarzes traditionelles chinesisches Hemd (ein Weihnachtsgeschenk meines besten Freundes - Danke Horst !)). Die Gedanken um die Kleidung, die ich während der Kür trage, hat mich zusätzlich motiviert zu üben. Meine Erfahrung: Eine schöne Vorfreude zum bevorstehenden Wettbewerb.
Welche Herausforderungen stellen sich Dir dabei besonders (Tempo, Sprünge, Schritte) ?
Als Breitensportler möchte ich den Schwerpunkt mehr auf die Interpretation legen. Aber dazu gehört natürlich zuerst eine solide Basis Eislauftechnik. Bei der Klassik Kür - das langsame Laufen - die Spannung dabei zu halten - ist nicht einfach. Beim "Swing" die Choreografie, Umsetzung der Musik und damit den Stil zu treffen. Die Armbewegungen - eine stetige Herausforderung.
Was ist für Dich bei Wettbewerben wichtig ?
Bin erst einen Wettbewerb gelaufen - Fabulous Cup 2008. War eine großartige Erfahrung. Für mich - Ruhe bewahren und wie die Hamburger sagen: Wat mutt, dat mutt !
Gibt es ein bestimmtes Ritual, einen Glücksbringer oder einen bestimmten Ablauf bevor Du auf das Eis gehst, der für Dich bei einem Wettbewerb vorher wichtig ist ?
Habe ein Ritual zuhause vor der Abreise gemacht. Bleibt mein Geheimnis.
Dein nächstes Ziel im Eissport ist ?
Kürklasse 8. SCC-Pokal Berlin 09. Vielleicht 2009 Grimma und/oder Oberstdorf. Auf jeden Fall Fabulous Cup 2009. Und langfristig die Teilnahme an den Gay Games 2010.
Eine Eislauffee kommt und erfüllt Dir sofort 3 Wünsche ! Diese sind ?
1. - Gesundheit, damit ich noch lange aktiv Eiskunstlaufen kann.
2. - Erika Heß Stadion das ganze Jahr durchgehend geöffnet für Eislauf Breitensportler mit Abendzeiten nur für Erwachsene.
3. - Das ich Alles essen kann ohne zuzunehmen..........dicker Seufzer.
Ein Ausruf, eine Ermunterung, eine Botschaft von Dir an alle Eislauf - Breitensportler ?
Was wohl: skate 'n smile !!!
Wo Licht ist, gibt es auch Schatten. Hier kannst du deinem Herzen Luft machen und konstruktive Kritik üben. Zum Thema "Eiskunstlauf - Breitensport" in Berlin: was bewegt Dich und was ist für Dich verbesserungswürdig.
Deine öffentliche Meinung ist wichtig und hilft Bewußtsein zu verändern !
Eine einheitliche Ausschreibung der Musiklängen für Kür/Spotlight/Showprogramme bei Wettbewerben für Breitensportler macht Sinn.
*
* Interview vom 16.05.2008
Nachgefragt :
Bei Deinem ersten Wettkampf bist Du gleich in 4 Wettbewerbskategorien mitgelaufen. Welche Kategorie liegt Dir am meisten und bei welcher hattest Du am meisten Spaß? ?
Aufregend waren alle Kategorien - wie gesagt, mein erster Eiskunstlaufwettbewerb im Leben. So viele neue Eindrücke und Erfahrungen auf einmal waren schon großartig. Der Genuß kam leider etwas zu kurz, durch meine Konzentration und Anspannung. Im Vorfeld hat mir die Vorbereitung auf alle Küren gefallen, ohne Unterschied. Im Nachhinein, beim Betrachten der Videos und den erinnerten Gefühlen dazu war es die Spotlight Tai Chi Nummer. Der Improvisations-Wettbewerb hat mich, ehrlich gesagt, sehr an meine Grenzen, die meiner Eislauftechnik und meiner Nerven gebracht. Als Einzelläufer hat mir unser Berliner Production Team - Mission: L-O-V-E auch viel Spaß bereitet. Mit mehreren Eisläufern zusammen auf dem Eis entsteht gleich eine ganz andere Energie. Wunderbar!!!
Wo siehst Du Dich in 2 Jahren? Auf dem Treppchen bei den Gay Games?
In 2 Jahren kann viel passieren, wenn die Gesundheit mitmacht!? Auf einem Treppchen zu stehen wäre großartig, ich werde mein Bestes geben! Aber dort zählt für mich in erster Linie der "Olympische Gedanke" - Dabeisein ist Alles!
Wie bist Du zu Deinen Schlittschuhen gekommen und würdest Du sie jetzt wieder kaufen ?
Meine Stiefel sind von WIFA und ich habe sie neu bei ebay im Internet gekauft. Davor hatte ich auch über ebay vier Paar Schlittschuhe erstanden. Teilweise Schnäppchen - aber, sie waren zu groß, zu klein, zu eng, zu alt und das Leder zu weich und ausgeleiert. Mein Tip, an alle Anfänger, gleich zu einem Fachmann gehen, es erspart Zeit und unnötige Ausgaben. Die Kufen sind MK Professional Freestyle Made in Sheffield, England. Habe sie separat bei Skaters World in Frankfurt gekauft und sie dort auch anschrauben lassen. Brauchte eine Saison um sie einzulaufen und bin jetzt sehr zufrieden. Allerdings habe ich keine anderen Vergleiche. Ein Schlittschuh wiegt 1,6 Kilogramm. Vielleicht schaffe ich mir noch leichtere Carbon Schlittschuhe an - ist halt eine Investition.
Du kommst zum Training und Frau Jutta Müller steht auf dem Eis, plötzlich bekommst Du ein Überraschungstraining mit ihr geschenkt. Freude oder Leid? ?
Zuerst einmal wäre die Überraschung sehr groß und dann der Gedankengang - na, dann los, packen wir es an! Gib der Erfahrung eine Chance. Mit einer so bekannten Eislauftrainerin zusammen auf dem Eis, wäre schon eine Ehre. Die Frage, Freude oder Leid stellt sich mir dabei nicht. In dem Augenblick bin ich ein Eislaufschüler, der lernen will. ...........und danach kann ich dann damit angeben und sagen: Kati und ich..........hihihi
Ein guter Freund will Eislaufen lernen, was rätst Du ihm? ?
Jemanden etwas zu raten ist eine Sache, Erfahrungen selbst sammeln eine Andere. "Leihe dir im Eistadion ein paar feste Schlittschuhe, drehe ein paar Runden und versuche Spaß zu haben". Probieren geht über studieren. Gerade beim Eislaufen gilt "learning by doing" - mit den Eiskilometern stabilisiert sich das Körpergefühl und somit die Sicherheit. Gute stabile Schlittschuhe sind wichtig und gerade als Anfänger auch ein paar Trainerstunden. Es können sich merkwürdige Angewohnheiten einschleichen, die unnötige Zeit brauchen um sie sich wieder abzugewöhnen. Als guter Freund würde ich ihm meine Begleitung anbieten, beim ersten Ausprobieren auf dem Eis.
Nachgefragt von Miggi Z.
*
......der Weg ist das Ziel......
persönlich glaube ich daran.
Egal was das Leben für uns bereit hält,
es ist nie zu spät für einen Traum / ein Ziel im Leben zu kämpfen.
Edmondo
* * *

Opas Foto: Sprünge auf dem Bettgestell

Wieder auf dem Eis Oktober 2006

Wolkenstein-Kurs 2007 mit Dirk Beyer
Erstes Schaulaufen beim BTSC Sommerkurs 2007
"Canasta-Tango" BTSC Sommerkurs 2007

"Berliner-Polka" mit René Lohse
Mein erster Wettbewerb mit 55

Kostümanprobe - Anke als "Robbie Robot"
Free Skate - Techno Version "Lily was here"

Mit Sascha Hüllen

Schaulaufen: Spotlight - Tai Chi

Improvisation - Tango

v.l. Ronan, Rainer, Edmondo, Flo, Horst, Caspar

Berliner Production Team: Mission: L-O-V-E

Production Team: 2.Platz

Fabulous Cup 2008 - Siegerehrung
Wolkenstein 2008 - Die Moreno Sisters -

Mit Choreograf Philippe Carouge

Kreuzlingen 2008

Kür - Bach Cembalo Konzert

SCC-Pokal 2009

Show - SCC-Pokal 2009

Swing: Benny Goodmann - "Sing, Sing, Sing"

Grimma 2009
Hobby Cup Grimma 2009 - Siegerehrung "Show"

Fabulous Cup 2009

Artistic Skate -

"Hide And Seek" von Imogen Heap

Fabulous Cup 2009 - 1.Platz - Free Skate, 2.Platz - Spotlight und 3.Platz - Artisitc Skate

World Outgames in Kopenhagen 2009

FS 3 - Group, v.r. - Anke, Edmondo, Darek, Sascha und Jay

Siegerehrung Solo Creative Free Skate FS 3

meine erste Teilnahme bei den World Outgames 2009

Gold - Free Skate, Silber - Spotlight, Bronze - Artistic Skate

Jacqueline und Edmondo

SC Berlin - Vereinsmeisterschaft 2010 - GTI Pokal


skate and smile

Gulabin's Royal Paddy